“Der Flirt ist die Kunst, einer Frau in die Arme zu sinken, ohne ihr in die Hände zu fallen.”

Sacha Guitry

 

“Beim Flirten laufen nicht selten Männer einer Frau nach, die längst hinter ihnen her ist.”

Colette

 

“Flirten ist die Kunst, einen Mann, der einem nahe steht, auf Distanz zu halten.”

Sabine Sasselmann

 

“Flirten ist die Kunst, so weit davon zu laufen, dass man bestimmt eingeholt wird.”

Zsa Zsa Gabor

 

“Ein Flirt ohne tiefere Absicht ist ungefähr so sinnvoll wie ein Fahrplan ohne Eisenbahn.”

Marcello Mastrianni

Richard von Weizsäcker

„Kultur ist kein Luxus, den wir uns entweder leisten oder nach Belieben auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.“

 

„Kultur kostet Geld. Sie kostet vor allem deshalb, weil der Zugang zu ihr nicht in erster Linie durch einen privat gefüllten Geldbeutel bestimmt sein darf. (…)
Substantiell hat die Förderung von Kulturellem nicht weniger eine Pflichtaufgabe des öffentlichen Haushalts zu sein als zum Beispiel der Straßenbau, die öffentliche Sicherheit oder die Finanzierung der Gehälter im öffentlichen Dienst. Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich „Subventionen“ nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als Subventionen zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in eine falsche Richtung. Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns entweder leisten oder nach Belieben auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.
Und Kultur hängt auch von Personen ab, die sie ins Werk setzen sollen. Es ist ein zentrales öffentliches Interesse, dass Leute, die das können und die schon in Berlin leben, die notwendigen Entfaltungsmöglichkeiten behalten oder bekommen. Und darüber hinaus auch, dass in möglichst großer Dichte und Qualität solche Menschen für Berlin gewonnen werden, wenn sie bereit sind, sich zu engagieren, damit sie hier ihre Kreativität und ihre Kenntnisse wie ihre Weltläufigkeit in den Dienst der Kultur der Stadt und des ganzen Landes stellen.“

Richard von Weizsäcker

 

„Kultur ist kein Luxus, den wir uns entweder leisten oder nach Belieben auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.“

 

 

Helen Vita, die schweizerische Chansonnière und Schauspielerin, plauderte während ihrer kabettistischen Auftritte wohl gerne über Männer. Zum Winter wird sie immer noch gerne wie folgt zitiert:

„Der Winter ist auch nicht mehr, was er war; die Männer sind alle so unverfroren.“
Helen Vita

… mit der korrekten Übersetzung. Denn Astronaut Lovells historische Worte, die er angeblich sprach, nachdem ein Sauerstofftank während der Apollo 13 Mission explodiert war, sind inzwischen zu geflügelten Worten geworden. Leider sind sie falsch übersetzt. Der originale Wortlaut müsste wie folgt ins Deutsche übertragen werden:

Swigert: „Okay, Houston, wir haben da gerade ein Problem gehabt.“

Houston: „Könntet ihr das bitte wiederholen?“.

Lovell: „Houston, wir haben ein Problem gehabt.“

 

Hier war mal ein kleines Video von meinem Youtube-Kanal.

Leider müsste ich den Youtube-Player wegen der DSGVO an dieser Stelle entfernen.

Frankfurter Buchmesse

Zeit für alle Dichter und Denker, für Schreibende und Lesende zum temporären Mekka der Literatur zu reisen. Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Tore geöffnet.

In meiner Eigenschaft als Autor und Blogger werde auch ich mich (gemeinsam mit meiner Tochter, die ebenfalls über Literatur bloggt) am kommenden Samstag ins Messegetümmel stürzen. Seit Wochen freuen wir uns darauf und mit jedem Tag steigt ein wenig das Lampenfieber, habe ich doch um 15:00 Uhr meinen großen Auftritt …

Heute gibt’s deshalb meine drei Lieblingszitate über „Dichter“

Dostojewskis Gedanke fasst sehr viel zusammen. Ich denke, dass wirklich viele Schreiber – ebenso wie ihre Leser gerne der Welt entfliehen wollen. Das ist aber vermutlich gar nicht so schlimm, wie es sich hier anhört:

“Mancher denkt sich Abenteuer aus und ganze Romane und dichtet sich das Leben zurecht, um wenigstens auf diese Weise nach Wunsch zu leben.”

Dostojewski

 

Zum nachfolgenden Zitat mag ich gar nichts Ergänzendes schreiben. Es steht für sich.

“In Dichtern träumt die Menschheit.”

Hebbel

 

Die Welt ist hart, aber ungerecht. Das Glück allein vom Schreiben seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, erreichen immer weniger Autoren. Trotzdem lebt eine ganze Branche immer noch recht gut von der Literatur. Also gilt wohl folgender Satz noch immer:

“Wenn du einmal heiraten solltest, so nimm nicht den Dichter, sondern den Verleger.”

August Strindberg

 

Mehr Zitate und Aphorismen zum Thema Dichter findest du hier.