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Zitatus

“Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.”

Mark Twain

 

“Das Männliche stammte ursprünglich von der Sonne, das Weibliche von der Erde, das Doppelgeschlecht vom Mond, da auch der Mond an beiden teilhat.”

Platon

 

“Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehn.”

Matthias Claudius

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“Der Mond, das Blasse Auge der Nacht.”

Heinrich Heine

 

“Und mir leuchtet der Mond heller als nordischer Tag.”

Goethe

 

“Es war eine Zeit, wo man den Mond nur empfinden wollte, jetzt will man ihn sehen ...”

Goethe

 

“So sieht man bei untergehender Sonne gern auf der entgegengesetzten Seite den Mond aufgehn und erfreut sich an dem Doppelglanze der beiden Himmelslichter.”

Goethe

 

“Es ist ein großer Unterschied zwischen etwas noch glauben und es wieder glauben. Noch glauben, dass der Mond auf die Pflanzen wirke, verrät Dummheit und Aberglaube, aber es wieder glauben, zeigt von Philosophie und Nachdenken.”

Lichtenberg

 

“Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.”

Franz Grillparzer

 

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Markus Walther