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Zitatus
goethe - kinder

“Die Kinder finden im Nichts das Gesamte. Die Erwachsenen finden im Gesamten das Nichts.”

Giacomo Leopardi

 

“Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

“Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.”

Alighieri Dante

 

“Was ein Kind tut, soll nicht als Handlung, sondern als Symptom aufgefasst werden.”

Ebner Eschenbach

 

“Der Kindheit werfe ich nichts vor, als zuweilen -Eltern.”

Jean Pau

 

“Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft und -was uns Erwachsenen kaum passiert- sie genießen die Gegenwart.”

Jean Bruyere

 

“Mütter sind stolzer auf ihre Kinder als Väter, da sie sicherer sein können, dass es ihre eigenen sind.”

Aristoteles

 

“Kinder verlieren ist schlimmer als selbst sterben.”

Otto von Bismarck

 

“Man versteht Kinder nicht, ist man nicht selbst kindischen Herzens; man weiß sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswürdig ist.”

Börne

 

“Wen Erwachsene lieben, den lieben Kinder noch stärker.”

Jean Paul

 

“Über viele Dinge urteilen Kinder, von Systemgeist, Leidenschaft und Gelehrsamkeit unverführt, weit richtiger als Erwachsene.”

Knigge

 

“Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.”

Sokrates

 

“Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Menschen unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen.”

Knigge

 

“Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.”

Carl Hilty

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Markus Walther