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Zitatus

“Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet. Der Gute findet hier sein Paradies, der Schlechte genießt schon hier seine Hölle.”

Heinrich Heine

 

“Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.”

Novalis

 

“Der Geist hat seine ewigen Rechte, er lässt sich nicht eindämmen durch Satzungen.”

Heinrich Heine

 

“Der Geist ist ein Wühler und arbeitet weiter.”

Jakob Burckhardt

 

“Wenn die Menschen doch nicht von Geist reden wollten, ehe sie den Buchstaben verstanden haben.”

Goethe

 

“Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.”

Euripides

 

“Man gefällt nicht lange, wenn man nur eine Sorte Geist hat.”

La Rochefoucauld

 

“Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.”

Aristoteles

 

“Willst du dich mit einem großen Geist gut stellen, so sieh zu, dass auch er von dir einen guten Eindruck bekommt. Einen kleinen Geist muss man vor allem einen guten Eindruck von sich selbst gewinnen lassen.”

Coleridge

 

“Was ein Mensch glaubt und woran er zweifelt, ist gleich bezeichnend für die Stärke seines Geistes.”

Ebner-Eschenbach

 

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Markus Walther