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Markus Walthers Zitatus

“Briefe leben, atmen warm und saugen mutig, was das bange Herz gebeut. Was die Lippen kaum zu stammeln wagen, das gesteh’n sie ohne Schüchternheit.”

Gottfried August Bürger

 

“Die Briefe eines klugen Mannes enthalten immer den Charakter der Leute, an die er schreibt.”

Lichtenberg

 

“Ich weiß von alters her, dass man entfernten Freunden gar nicht schreibt, wenn man darauf warten will, bis man ihnen etwas zu schreiben hat.”

Goethe

 

“Briefe soll man, wie jedes andere Vergnügen, nach getaner Arbeit sich gestatten.”

Gottfried Keller

 

“Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne zu wissen, was du sagen willst, und enden, ohne zu wissen, was du gesagt hast.”

Rousseau

 

“Ein Brief errötet nicht.”

Cicero

 

“Der Brief ist ein unangemeldeter Besuch, der Briefbote der Vermittler unhöflicher Überfälle. Man sollte alle acht Tage eine Stunde zum Briefempfangen haben und danach ein Bad nehmen.”

Nietzsche

 

“Wenn wir einen Brief, den wir unter gewissen Umständen geschrieben und gesiegelt haben, der aber den Freund, an den er gerichtet war, nicht antrifft, sondern wieder zu uns zurückgebracht wird, nach einiger Zeit eröffnen, überfällt uns eine sonderbare Empfindung, indem wir unser eignes Siegel erbrechen und uns mit unserem veränderten Selbst wie mit einer dritten Person unterhalten.”

Goethe

 

“Wir denken, dass das Briefeschreiben für die nicht erfunden ist, die sich mündlich miteinander unterhalten können, sobald sie wollen.”

Lessing

 

“Wer seine eigene aufrichtige Gesinnung gegen eine Person belauschen will, gebe acht auf den Eindruck, den ein unerwarteter Brief durch die Post von ihr bei seinem ersten Anblick macht.”

Arthur Schopenhauer

 

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Markus Walther